Kategorie(n): Open Source
Ich trau’ mich mal die wahrscheinlich total überlasteten Respository-Server zu nutzen und mein Ubuntu 9.04 auf Ubuntu 9.10 “Karmic Koala”. Lecker neues Gnome für visuell orientierte Menschen.
Lecker Gnome-Shell. *sabber* Und schneller booten kann ich dann auch. Juhu! Obwohl… Hmmm… Das schnelle Booten mit Upstart und Co. reizt mich jetzt nicht so mega doll. Mein Ubuntu bootet ja jetzt schon rund 15 Mal schneller als mein Windows XP Rechner.
First come, first use.
Tags: 9.10, Distribution, Karmic Koala, Ubuntu, Upgrade
Kategorie(n): Open Source, Software
Nachdem sich der VMWare Server 1.x auf Ubuntu 9.04 Desktop nicht mehr kompilieren lässt (scheinbar ist mein GCC zu neu
), brauche ich eine neue Virtualisierungslösung. Da ich beim Cross-Platform-Umziehen von Appliances mit VMWare einige Probleme hatte, würde ich gerne mal etwas ganz Neues testen. Am Besten gefiehle mir eine komfortabel zu administrierende Lösung, die sowohl Desktop- als auch Minimal-Server-Systeme virtualisieren kann. Besonders wichtig wäre mir auch die Möglichkeit des leichten Umziehens von Appliances bzw. Images.
Was benutzt ihr so und welche Vorteile bringt es? Xen? OpenVZ? VirtualBox?
Tags: OpenVZ, Server, Ubuntu, VirtualBox, Virtualisierung, VMWare, Xen
Kategorie(n): Open Source, Software
Am Wochenende habe ich wieder ein wenig nachgedacht und wollte einige meiner zahlreichen Ideen “zu Papier” (bzw. zu Datei) bringen. Deshalb habe ich einen guten Open Source UML Editor für meinen Ubuntu Desktop gesucht. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es da nur Schrott gibt. Kennt jemand von Euch einen brauchbaren UML Editor für Linux?
Mögliche Alternativen:
- Gnomeproject DIA aus dem Ubuntu Repository (Für meine Belange unbrauchbar)
- ArgoUML (In der Bedienung nicht wirklich schön)
- MagicDraw Community Edition (Funktionell eingeschränkt aber kostenfrei. Werde ich mal testen.)
Gibt es sonst noch Vorschläge!?
Tags: Editor, Linux, Ubuntu, UML
Kategorie(n): Software
Mein Flashplayer-Problem ist gelöst. Dank eines Tipps von Nico habe ich den Flashplayer 10 für 64-Bit-Linux-Systeme hier mal runtergeladen und habe ihn manuell installiert. Jetzt läuft wieder alles. Traumhaft. Hoffentlich hält diese Lösung mal ein wenig länger.
Tags: Flash, Flashplayer, Ubuntu
Kategorie(n): Hardware, Open Source, Software
Es ist wieder so weit. Mein Flashplugin rebootet mein Ubuntu wieder. Ca. 5 Monate lief es jetzt stabil und plötzlich beim gemütlichen Lesen von Zeit Online crasht mir wieder das komplette System. Ich habe überhaupt kein Bock mich jetzt wieder ewig mit dem Flashplugin zu beschäftigen. Verdammt. Ich glaube ich steige wieder um auf ein Open Source Flashplugin. Ich habe die Nase voll.
Ein einfaches
apt-cache search flash
zeigt mir 3 Alternativen.
flashplugin-nonfree - Adobe Flash Player plugin installer
mozilla-plugin-gnash - free SWF movie player - Plugin for Mozilla and derivatives
swfdec-mozilla - Mozilla plugin for SWF files (Macromedia Flash)
Das flashplugin-nonfree habe ich aktuell installiert. Auf allen 32-Bit Maschinen läuft es 1a. Auf dem AMD64 (meinem Hauptarbeitsplatzrechner) hingegen scheppert das richtig. Die Kiste geht einfach aus wenn irgendein merkwürdiges Flashvideo abgespielt wird. Das bedeutet jetzt wohl, dass ich mich zwischen den folgenden beiden Flashplugins entscheiden wohl oder übel muss oder meinen Arbeitsplatztrecher auf 32-Bit umstellen muss.
mozilla-plugin-gnash - free SWF movie player - Plugin for Mozilla and derivatives
swfdec-mozilla - Mozilla plugin for SWF files (Macromedia Flash)
Da ich gerne mein 64-Bit-System weiterhin behalten möchte, muss ich wohl auf komfort verzichten und mich zwischen mozilla-plugin-gnash oder swfdec-mozilla entscheiden. Aber was nehme ich nun!? Hat jemand irgendwelche ähnlichen Erfahrungen gemacht? Oder hat vielleicht jemand sogar eine Lösung?
Update: Nach ein paar Experimenten muss ich feststellen, dass sowohl gnash als auch swfdec nicht in der Lage sind die 20-Uhr-Nachrichten auf tagesschau.de zu streamen. Jetzt wird’s kotzig.
Tags: 64 Bit, AMD64, Flashplayer, flashplugin-nonfree, Open Source, Systemcrash, Ubuntu