Kategorie(n): Hardware, Open Source, Software
Es ist wieder so weit. Mein Flashplugin rebootet mein Ubuntu wieder. Ca. 5 Monate lief es jetzt stabil und plötzlich beim gemütlichen Lesen von Zeit Online crasht mir wieder das komplette System. Ich habe überhaupt kein Bock mich jetzt wieder ewig mit dem Flashplugin zu beschäftigen. Verdammt. Ich glaube ich steige wieder um auf ein Open Source Flashplugin. Ich habe die Nase voll.
Ein einfaches
apt-cache search flash
zeigt mir 3 Alternativen.
flashplugin-nonfree - Adobe Flash Player plugin installer
mozilla-plugin-gnash - free SWF movie player - Plugin for Mozilla and derivatives
swfdec-mozilla - Mozilla plugin for SWF files (Macromedia Flash)
Das flashplugin-nonfree habe ich aktuell installiert. Auf allen 32-Bit Maschinen läuft es 1a. Auf dem AMD64 (meinem Hauptarbeitsplatzrechner) hingegen scheppert das richtig. Die Kiste geht einfach aus wenn irgendein merkwürdiges Flashvideo abgespielt wird. Das bedeutet jetzt wohl, dass ich mich zwischen den folgenden beiden Flashplugins entscheiden wohl oder übel muss oder meinen Arbeitsplatztrecher auf 32-Bit umstellen muss.
mozilla-plugin-gnash - free SWF movie player - Plugin for Mozilla and derivatives
swfdec-mozilla - Mozilla plugin for SWF files (Macromedia Flash)
Da ich gerne mein 64-Bit-System weiterhin behalten möchte, muss ich wohl auf komfort verzichten und mich zwischen mozilla-plugin-gnash oder swfdec-mozilla entscheiden. Aber was nehme ich nun!? Hat jemand irgendwelche ähnlichen Erfahrungen gemacht? Oder hat vielleicht jemand sogar eine Lösung?
Update: Nach ein paar Experimenten muss ich feststellen, dass sowohl gnash als auch swfdec nicht in der Lage sind die 20-Uhr-Nachrichten auf tagesschau.de zu streamen. Jetzt wird’s kotzig.
Tags: 64 Bit, AMD64, Flashplayer, flashplugin-nonfree, Open Source, Systemcrash, Ubuntu
Kategorie(n): Aus dem Web
Heute morgen bin ich mal wieder auf http://www.bigbuckbunny.org vorbei gestolpert um zu schauen wie weit das Projekt beim ersten Open Source 3D Animationsfilm vorangeschritten ist. Und siehe da… Es ist fertig. Ich empfehle Jedem sich mal ein paar Minuten Zeit zu nehmen und den Film mal anzuschauen. Der Film steht in diversen Formaten frei zum Download bereit. Realisiert wurden die 3D Animationen übrigens komplett mit Blender.

The Big Buck Bunny @ http://www.bigbuckbunny.org
Tags: 3D, Animation, Big Buck Bunny, Blender, Open Source
Kategorie(n): Aus dem Web, Open Source, Software
Uih… Was habe ich da denn wieder gefunden. Canonical hat einen “Ubuntu Netbook Remix” für Subnotebooks angekündigt. Sehr gut! Extra auf den Intel Atom Prozessor soll es zugeschnitten werden. Hier sind sogar schon ein paar Screenshots. Jetzt überlege ich Windows XP solange auf meinem Medion akoya mini drauf zu lassen bis der “Ubuntu Netbook Remix” released ist. Den Screenshots nach zu urteilen wird es scheinbar ein offiziell unterstütztes Skype mit Webcam-Unterstützung geben.
Und ja… Ihr habt richtig gelesen: “auf meinem Medion akoya mini”. Heute morgen frisch gekauft. Heute morgen stand ich schon um 7:30 Uhr zahlreichen Nerds vor’m Aldi-Markt und habe artig gewartet. Nachher Morgen poste ich mal ein paar Fotos.
)
Tags: Netbook, Open Source, Ubuntu
Kategorie(n): Hardware, Technologie
Gestern habe ich mich mal ausführlich über das openmoko Neo Freerunner informiert. Wie cool ist das Teil denn bitte!? Ein Handy mit einem Linux-Betriebssystem und GPS, auf das man ganz einfach per ssh zugreifen kann. Super nice! Neben einer Navigations-Software auf Basis des Open Street Map-Projekts gibt es sogar einen Emulator für Ubuntu mit dem man openmoko-Applikationen etwickeln und testen kann. Wenn man einen Mobilfunkvertrag mit einer Daten-Flatrate besitzt, dann ist das Gerät ein unschlagbares Gadget für die Hosentasche. Aktuell kursieren auf youtube.com zahlreiche Videos in denen man das openmoko in Aktion sehen betrachten kann. Preislich soll sich das openmoko Neo Freerunner bei rund 299 Euro bewegen. Alle wichtigen Informationen zum openmoko kann man dem openmoko Wiki entnehmen.
Tags: Gadgets, GPS, Open Source, Open Street Map, openmoko
Kategorie(n): Design & Fotografie, Open Source
Ich habe heute mal ein virtuelles System aufgesetzt um UbuntuStudio zu testen. Ganz egal ob Designer, Musiker, Video-Cutter und Grafiker: Es muss nicht immer zwangsläufig Microsoft Windows oder Apple Mac sein. UbuntuStudio bietet ein facettenreiches Toolset für alle diese Aufgaben. Und das gute daran: Es ist Linux (Ubuntu). Ich bin begeistert. Ganz egal ob 3D-Grafiken, 3D-Animationen, 2D-Grafiken, Video-Schnitt oder Musik-Producing. Wirklich alles ist enthalten. Von daher ein dickes “Daumen hoch!” und “Weiter so!” von mir. Ich kann nur empfehlen UbuntuStudio mal zu testen.
Tags: Design & Fotografie, Grafik, Musik, Open Source, Ubuntu, Video